Posts mit dem Label Essbares werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Essbares werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Montag, 9. Dezember 2013

PAMK # 1 - zweiter Teil


Endlich kommt der zweite Teil meines Tauschpakets. Nachdem ich mir wieder so viel Zeit gelassen habe, will ich nicht lang schnacken...
Los geht's:

Mit Liebe verpackte Orangen-Vanille-Stangen


2 Vanilleschoten längs halbieren und das Mark herauskratzen. 80g Orangeat in ca. 2 mm kleine Stücke schneiden.
150g Butter, 70g Zucker, 1 Eigelb, 1 Prise Salz und Vanillemark mit den Quirlen des Handrührers 3-4 Minuten schaumig rühren.


50g Speisestärke und 200g Mehl mischen und sieben. Orangeat, 50g gemahlene Mandeln und die Mehlmischung zugeben und zügig mit den Knethaken des Handrührers zu einem geschmeidigen Teig verkneten.
Den Teig zwischen 2 Lagen Backpapier ca. 40 x 20 cm groß und 1/2 cm dick ausrollen. 1 Stunde kalt stellen.
Das obere Backpapier entfernen und die Teigplatte in 80 Stangen à 1 cm breite und 10 cm Länge schneiden. Im Abstand von 1 cm auf mit Backpapier belegte Backbleche legen. Nochmals 30 Minuten kalt stellen.
Stangen im vorgeheizten Backofen bei 180 Grad (Gas 2-3, Umluft 160 grad) auf der 2. Schiene von unten 8-10 Minuten backen bis der Rand hellbraun wird.

50g Puderzucker und 1 Päckchen Bourbon-Vanillezucker mischen. Die Stangen mit der Oberseite vorsichtig in der Zuckermischung hin und her bewegen, sodass der Zucker haften bleibt.
Die Vanille-Orangen-Stangen halten sich in Blechdosen zwischen Lagen von Backpapier kühl und trocken aufbewahrt ca. 4 Wochen.




Pistazien-Taler


250 g Mehl, 50 g Kakaopulver, 100 g Puderzucker, 1 Prise Salz, 200 g kalte Butter in Stücken und 1 Ei (Kl. M) erst mit den Knethacken des Handrührers, dann mit den Händen zu einem glatten Teig verkneten. Den Teig vierteln, flach drücken und in Klarsichtfolie gewickelt mind. 1 Std. kalt stellen.
250 g Mehl, 70 g sehr fein gemahlene Pistazien, 100 g Puderzucker, 1 Prise Salz mischen. Mit 200 g kalte Butter in Stücken und 1 Ei (Kl. M) erst mit den Knethacken des Handrührers, dann mit den Händen zu einem glatten Teig verkneten. Den Teig vierteln, zu 4 Rollen à 20 cm formen und in Klarsichtfolie gewickelt mind. 1 Std. kalt stellen.
Den dunklen Teig jeweils 5 mm dick, möglichst rechteckig ausrollen. Mit etwas Wasser bestreichen, die grünen Teigrollen darauflegen, dabei den überstehenden Teig abschneiden. Schokoteig eng über den Pistazienteig wickeln, gut verschließen und dabei überschüssigen Schokoteig abschneiden.
Die Rollen erneut in Klarsichtfolie gewickelt 2 Std. kalt stellen. Dann in 1/2 cm dicke Scheiben schneiden und auf mit Backpapier ausgelegte Bleche legen. Im heißen Ofen bei 180 Grad (Umluft 160 Grad) auf der mittleren Schiene 10 Min. backen. Auf einem Gitter abkühlen lassen.
200 g dunkle Kuchenglasur nach Packungsanweisung schmelzen. Die Taler zur Hälfte eintauchen, auf Backpapier geben, mit 3 El gehackten Pistazien bestreuen und trocknen lassen.


getrocknete Äpfel


Versteht sich wahrscheinlich von selbst.
Äpfel in Spalten schneiden und trocknen. Entweder im Dörr-Automat oder im Backofen bei 50 °C mit leicht geöffneter Tür, oder (wie ich es mache) neben der Heizung auf selbstgebauten Trockennetzen auf dem Wäscheständer.




Viel Spaß beim nachmachen, 
bis denne


Montag, 2. Dezember 2013

PAMK # 1 - erster Teil

Mein PAMK (Post aus meiner Küche) Tausch ist vollbracht!!!
Juhuuu! Unsere Tauschpakete sind angekommen!!! 

Gleichzeitig sind meine Tauschpartnerin und ich durch strömenden Regen und kaum durchdringbare Windstürmen zur Poststation marschiert, um unsere, mit liebevollen Leckereien prallgefüllten und bis in den Himmel duftenden Pakete, dem schmachtend dreinschauenden und schon beinah sabbernden Postangestellten zu übergeben.

Und auch gleichzeitig klingelte am Samstag ein anderer schmachtend dreinschauender und schon beinah sabbernder Postbote an unserer beider Türen...

Japp, so hat es sich zugetragen... Oder so ähnlich...

Im Päckchen, dass ich freudehüpfend annahm, befanden sich erfrischend schmeckende und fröhlich aussehende Limetten-Kokos-Plätzchen, welche zwischen meinen winterlichen Weihnachtsplätzchen für eine schon fast sommerliche Abwechslung sorgten.
Außerdem fand ich etwas für mich komplett Unbekanntes! Spekulatiusnudeln!! Selbstgemachte kleine Gabelnudeln mit Spekulatius-Geschmack!! Noch nie gehört oder gesehen. Sie sollen einen leckeren Nachtisch ergeben. Bin so neugierig und gespannt!
Und einen Dresdener Christstollen! Ich selbst habe mich noch nie an einen Stollen getraut und meine Tauschpartnerin zum ersten Mal. Ich würde ihn so gern sofort kosten, aaaber... er soll noch drei Wochen ruhen! Grrrrrmfff.... 

Danke liebe Maren!

Dass von mir Zusammengestellte Paket stelle ich etwas ausführlicher vor, falls Jemand etwas nachzaubern möchte...


Dieses Gewusel entdeckte Maren nach dem Öffnen:


Und hier stellen sich die Insassen des Pakets inklusive Rezept vor:


selbstgemachte Weihnachtsbruchschokolade:


Rezept:

beliebige Blockschockolade oder Kuvertüre im Dampfbad bei niedriger Wäremerzufuhr schmelzen.
(zB so: einen Topf mit ca. 5 cm Wasser oder etwas mehr füllen und eine Glas oder Metallschale über den Topf legen, sodass die Schale nur vom Dampf, nicht vom Wasser heiß wird)
Ein Backblech mit leicht erhöhtem Rand mit Alufolie komplett auslegen und die geschmolzene Schokolade hineingießen.
Für ein ganzes Blech benötigt man ca 600g für dünne Bruchschoki, wers dicker lieber mag nimmt mehr.

Nun dürft ihr lustig garnieren. Mit Nüssen, Aromen, Trockenfrüchten, was immer euch einfällt.

Für das Tauschpaket habe ich mich für folgende Mischungen entschieden:

Weiße Schoki mit Mandel-Cranberry- Vanille
Zartbitter melliert mit Vollmilchschoki mit Wallnuss und ger. Orangenschale
Zartbitter melliert mit Vollmilchschoki mit Weihnachtsdekor und ger. Orangenschale
Zartbitter melliert mit Vollmilchschoki mit Pistazien und Canberry

Das Ganze etwas auskühlen lassen und zum vollständigen Auskühlen in den Kühlschrank stellen.



Bratapfel im Glas:


Rezept für 4:

4 Äpfel mit einem Apfelausstecher entkernen, sodass ein "Loch" im Apfel ist. 4 leere Sturzgläser bereitstellen.

40g weiche Butter mit 20g braunem Zucker (normaler geht auch) mit je nach Geschmack viel Zimt mischen.  20g Mandelstifte und 20g Rosinen unterrühren. Die Masse mit einem Teelöffel in die Äpfel füllen. Je einen Apfel in ein Glas stellen (Einfetten der Gläser ist nicht notwendig) und ein kleines Schnapsglas (2 cl) Rum (oder Apfelsaft) darüber kippen.
Ich habe noch ein Marmeladenhäubchen aus selbstgemachter Mispelmarmelade drauf drapiert.


Die Äpfel in den Gläsern bei 200°C (Ober-/Unterhitze, vorgeheizt) ca. 30 min. ohne Deckel backen. Wenn die Äpfel weich sind, die Gläser aus dem Ofen nehmen, die Ränder gut abwischen (saubere Ränder sind sehr wichtig, damit die Gläser Vakuum ziehen) und den Deckel fest drauf schrauben. Die geschlossenen Gläser kann man zum Abkühlen in den ausgeschalteten Ofen zurückstellen.


Sie halten sich einige Wochen lang. Vor dem Verzehr das Glas offen kurz in die Mikro stecken und mit Vanillesoße oder Vanilleeis genießen.



Quitten-Weihnachtslikör


Rezept für 4 Flaschen von je etwa 0,25 l Inhalt. 

1,5kg Quitten mit einem Tuch gut abreiben, dann die ganzen Früchte kleinschneiden und im Mixer oder in der Küchenmaschine fein zerkleinern.

Die Masse in ein stabiles Tuch geben und gründlich auspressen. Es soll etwa 0,5 Liter Saft ergeben. Größere Mengen bekommt man in der Weinpresse.


Den Quittensaft mit 300g braunen Zucker, 1 Stange Zimt und 1 TL Nelken in einer Porzellan- oder Glasschüssel (Krug) mischen und etwa 24 Stunden in den Kühlschrank stellen.

Am nächsten Tag mit 1/2 l Schanps mischen und in ein verschließbares Glas füllen. Die Mischung 3-4 Wochen an einem hellen, warmen Platz (z. B. Fensterbrett) stehen lassen. Dabei gelegentlich schütteln. 


Den fertigen Likör durch eine Filtertüte in heiß ausgespülte Flaschen füllen. Die Flaschen gut verschließen.

 Gedulden und einige Wochen ruhen lassen. Ich empfehle etwa 2 Monate.
Dieser Likör hat jetzt ca 1,5 Monate gestanden.






Bilder und Rezepte von den restlichen Leckereien kommen noch nach. Vielleicht morgen... Seid gespannt!

Bis denne


Mittwoch, 20. November 2013

PAMK

Ihr dürft zusammen mit mir sehr gespannt sein! Zum ersten Mal bin ich bei "Post aus meiner Küche" dabei.
Wer jetzt sagt "Häää?", der möge erst mal meinen kleinen Beitrag zuende lesen und im Anschluss auf den folgenden Button klicken.

Das Prinzip ist ganz einfach. Man melde sich im angekündigten Zeitraum bei den Schöpferinnen der PAMK, bekomme einen Tauschpartner zugewiesen und schicke sich gegenseitig mit Liebe gemachte und eingepackte Leckereien aus seiner Küche.

Klingt einfach... Aber nun muss ich mir was besonders Leckeres einfallen lassen. Mein Kopf qualmt schon aus allen Öffnungen! Es macht wirklich Spaß sich durch Rezepte zu wühlen und sich kreativ damit auseinander zu setzen, trotzdem! Mein Gehirn springt schon hin und her...


Meine liebe Tauschpartnerin und ich haben beschlossen, unsere Päckchen am 29. November zur Post zu bringen.

Ich freu mich riesig und bin schon sehr gespannt. So gerne würde ich euch meine Ideen und später auch meine Fortschritte beim Zubereiten zeigen, aber bekanntlich liest der Feind die Tauschpartnerin immer mit.
Aber selbstverständlich werde ich euch mit Bildern versorgen, sobald der Tausch vollbracht ist!


Mittwoch, 25. September 2013

Liebesgeständnis ans Brot


Mmmm... Herrlich...
Ich liebe einfach diesen Moment, in dem ich mein frisches, duftendes, noch lauwarmes selbstgebackenes Brot anschneide und es mit Butter verkoste. Mmmmhhh...

Es schmeckt immer wahnsinnig gut, auch wenn jedesmal anders. Nur in den allerseltensten Fällen kommt da ein gutes Brot vom Bäcker mit. Nicht zuletzt wegen der Liebe, die in jedem Krümelchen davon steckt.

Das Zusammenstellen, Mischen, Kneten und gespannt warten macht so viel Freude, dass es die Zeit und Arbeit allemal wert ist.

Versucht es selbst!
Ich bin mir sicher, ihr werdet mich danach verstehen!



Ich backe eigentlich nur noch mein Brot selbst. Es findet sich immer ein Abend dafür. Es ist von dem Zeitaufwand her auch nicht so dramatisch, wie es oft befürchtet wird. Denn während des Gehen-Lassens und des Backens kann man sich wunderbar mit anderen Dingen beschäftigen.

Um Energie zu sparen, backe ich immer mehrere Brote gleichzeitig. Eines bleibt zum Frisch-Essen, die anderen friere ich ein. Der Gefrierschrank wird ja eh gebraucht, da wir öfters Selbstgemachtes und Gartengemüse einfrieren, und der sollte ja sowieso voll sein, um wenig Energie zu verbrauchen.


Nun zu meinen heutigen drei Broten:
Vorne: Dinkel + dunkles Weizen mit getrockneten Tomaten
Links: Dunkles Weizen mit Haferflocken
Hinten: Dinkel mit getrockneten Zwiebeln, Leinsamen und Sonnenblumenkernen


Genaue Rezepte kann ich euch nicht geben, ich experimentiere immer herum,
aber wenn ihr euch an diese groben Angaben hält, sollte nichts schiefgehen:

für 1 Brot
500g Mehl
1Päckchen Trockenhefe
2Tl Salz
Prise Zucker
ca. 150 lauwarmes Wasser ( nicht wärmer)
n.b. Schuss Olivenöl
n.b. Körner, Samen, Nüsse, getr. Zwiebeln oder Tomaten, Oliven, Kräuter und und und...

Als Mehl verwende ich gerne Dinkelmehl, es schmeckt lecker und ist sehr gesund, Vollkornmehl ist auch immer gut, mische es auch gerne mit hellem Weizenmehl, damit es nicht so schwer ist.

Und so gehts:
Ersten 4 Zutaten mischen.
Etwas Wasser hinzufügen (und ggf. Olivenöl) und kneten, kneten, kneten.
Zwischendurch könnt ihr eure Samen oder sonstigen Krams mir einarbeiten. Seid nicht zu sparsam.
Bei Bedarf etwas mehr Wasser dazugeben. Der Teig sollte nicht sehr klebrig sein, eher glatt und trocken außen und beim Auseinandereissen feuchter und leicht klebrig innen.
Je länger ihr knetet desto fluffiger wird das Brot. Es sollten aber schon mindestens, ähhh, einige Minuten sein.
Teig in einer bemehlten Schüssel mit Geschirrtuch abgedeckt an einem warmen Ort ca. 1 Stunde gehen lassen.
Ganz kurz durchkneten und in die gewünschte Form bringen oder in eine gefettete Brotform drücken,
nochmal 10 min gehen lassen,
Dann leicht mit Wasser benetzen und ab in den Ofen. Mit in die Röhre geht ein feuerfestes Schälchen mit Wasser. 
Bei 220' C Umluft/200'C OUHitze backen. Nach ca. 20 min die Hitze um ca. 40 'C verringern. Backzeit insgesamt. 45 min bis Stunde.

Nehmt es nicht so genau mit der Zeit, es macht nichts wenn es etwas länger im Ofen ist.
Zur Garprobe  auf den Boden des Brotes klopfen. Klingt es hohl, ist es fertig.

Würde mich freuen von euch zu hören, wenn ihr es denn wagt ;-)







Dienstag, 9. Juli 2013

Der Erdbeerwahn geht weiter....

...am Creadienstag

Habe, wie versprochen, fleißig meine Liste abgearbeitet:

To-Do-Handmade-Erdbeer-Zeug-Liste:

  • Erdbeersoße
  • Erdbeerkuchen
  • Erdbeer-Rhabarber-Marmelade
  • Erdbeerlikör
  • Erdbeerkompott
  • Erdbeersirup
  • Erdbeerkuchen im Glas
+ Erdbeer-Kiwi-Marmelade




Marmeladen, mit Liebe verpackt




Erdbeer-Rhabarber-Marmelade


Ich habe doppelt soviel Rhabarber wie Erdbeeren genommen.
Die Erdbeeren wurden gewaschen und das Grün entfernt und püriert. 
Beim Rhabarber habe ich die Fäden grob abgezogen, in 2cm lange Streifen geschnitten und mit soviel Wasser, dass er gerade bedeckt ist, 10-15 min gedünstet.
Dann habe ich die Erdbeermatsche und Vanillemark einer Schote hinzugefügt und mit Gelierzucker 2:1 nach Packungsanleitung weitergekocht.

Noch heiß in Gläser füllen und mit sterilen Deckeln zuschrauben.


Erdbeer-Kiwi-Marmelade


Ähnlich wie oben beschrieben habe ich diese Marmelade gemacht. 
Gleichviele Erdbeeren und Kiwis waschen, putzen, bzw. schälen und pürieren. Aufkochen, Vanillemark hinzufügen. Diesmal habe ich 1 Päckchen Zitronensäure eingerührt.
Mit Gelierzucker 2:1 oder 1:1 nach Packungsanleitung weiterkochen.

Verziert habe ich die Gläser frei nach Schnauze mit folgenden Materialien: 
Masking Tapes, Stoffe, Bänder, Stempel, Karton, Transparentpapier und Folienstift.


Viel Spaß beim Schlemmen!

Und hier entlang gehts zum Creadienstag














Donnerstag, 27. Juni 2013

Erdbeerzeit

Letztes Jahr kam ich nur einmal zum Erbeerpflücken. Doch dieses Jahr entkommen mir die roten, süßen Früchtchen nicht!!! 

Dies Jahr gibt's bei mir eine To-Do-Handmade-Erdbeer-Zeug-Liste, die schön brav abgearbeitet wird!





Hier ist sie:


To-Do-Handmade-Erdbeer-Zeug-Liste:
  • Erdbeersoße
  • Erdbeerkuchen
  • Erdbeer-Rhabarber-Marmelade
  • Erdbeerlikör
  • Erdbeerkompott
  • Erdbeersirup
  • Erdbeerkuchen im Glas



Meine Erdbeersoße



Dazu habe ich etwa 1750g Erdbeeren genommen, gewaschen, geputzt und püriert.
Mit 100g Zucker, etwas Zitronensaft und Vanille aufgekocht und heiß in Gläser gefüllt.
Sofort die sterilen Deckel drauf geschraubt und abkühlen lassen.
Ergab bei mir 5 kleinere Gläser.

...und schon mit Vanillepudding genossen...

Mmmmhhhh.... 

Und mit dieser Erdbeersoße schleich ich mich mal zu den anderen Rumslerinnen






Dienstag, 25. Juni 2013

Drei...Zwei...Ein-Machen!!!

Als großer Einmachfan schreckt nichts vor mir zurück, was in Gläser gestopft und haltbar gemacht werden kann. Auch kein Kuchen!

Also ran an den Kuchen im Glas!


Bei mir ergab es eine Runde Käse-Heidelbeer-Küchlein und einen Tag später Rafaello-Küchlein.
Mmmmhhhh....

Und so wirds gemacht:

Nehmt ein Kuchenrezept, bereitet den Teig nach Anweisung zu. 
Gut eignen sich die meisten Muffinrezepte, aber auch viele andere. Natürlich ohne Lasuren, Deko, 
Tortengüsse und -cremes usw. Früchte oder Nüsse können in den Teig gerührt werden.
Nun braucht ihr Schraubgläser. Am besten eignen sich Sturzgläser, also welche, die nach oben hin breiter werden. Normale Gläser gehen aber auch, gegebenfalls muss man den Kuchen dann 
herauslöffeln.

Die sauberen Gläser fettet ihr von innen gut ein (den Schraubrand aussparen).
Den Teig gießt ihr dann halb bis 3/4 voll in die Gläser 
und backt sie, wie im Rezept beschrieben, aus.
Schaut zwischendurch rein, die Zeit kann leicht variieren.

In der Zwischenzeit die Deckel mit kochendem Wasser überbrühen.

Die fertigen Küchlein holt ihr aus den Ofen 
und schraubt sofort die Deckel drauf (Achtung: heiß!!!)
Abkühlen lassen.
Wenn sich der Deckel nach innen gewölbt hat, ist der Kuchen für einige Monate haltbar.


Gute Notfall-Naschigkeit und super Mitbringsel!


Viel Spaß beim (Glas)kuchenbacken !

Wer konkrete Rezepte von meinen Varianten haben möchte, schreit bitte nen Kommentar heraus!
(Auch wer keines haben will, darf selbstverständlich mitschreien ;-))



Sonntag, 9. Juni 2013

Hundekekse

Neulich verwandelte sich unsere Küche in eine Hundebäckerei!!!

Es wurde gemmischt, gerührt, geknetet und...
...und in den Ofen geschoben...


dann kam das Schwierigste! Das warten!!!


Rausholen und abkühlen...

Käse-Knochen

 Und das Ganze nochmal mit zwei anderen Sorten:


Möhren-Kokos-Taler
Banane-Mandel- Quark-Bällchen



Und endlich! Verkosten!!!




Alle Sorten für gut befunden!



Eintüten...


Einpacken....



















...und zum Windhundfest mitnehmen!

Bin sehr viele losgeworden, trotzdem sind noch einige über, wer Interesse an einem oder mehreren Leckerlietütchen hat, bitte per email melden!

bis bald!